Auffahrtswochenende

Luzerner Polizei interveniert bei zahlreichen Ruhestörungen

24. Mai 2020, 17:12 Uhr
Wegen der vielen Einsätze bei Ruhestörungen konnte die Luzerner Polizei am Auffahrtswochenende weniger Kontrollen in den Parkanlagen durchführen (Archivbild).
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Die Luzerner Polizei hatte am Auffahrtswochenende einiges zu tun. Am Freitagabend sind im Kanton Luzern diverse Ruhestörungen registriert worden. Wie die Polizei mitteilt, musste sie mehrfach intervenieren.

Wegen den zahlreichen Einsätzen konnte die Luzerner Polizei insbesondere in der Stadt Luzern weniger Kontrollen bei den Parkanlagen durchführen.

Gemäss Mitteilung seien im Inselipark und auf dem Europaplatz erneut viele Jugendliche in Gruppen zusammen gewesen und verstiessen damit gegen die Corona-Verordnung des Bundes.

Regen hat am Wochenende geholfen

Nach den zahlreichen Ruhestörungen am Freitagabend, 22. Mai, sei das Wochenende ruhiger gewesen, so die Luzerner Polizei weiter. Mit dem Regen hielten sich nur vereinzelt Menschen im öffentlichen Raum auf. 

Auf dem Bahnhofplatz in der Stadt Luzern sei eine Mahnwache verhindert worden. Vor Beginn seien mehrere Personen kontrolliert und über 20 weggewiesen worden. In der Innenstadt seien in der Nacht auf Sonntag mehrere Gruppen wegen Ruhestörungen gebüsst worden.

Autobahnraststätte vorübergehend gesperrt

Die Autobahnraststätte St. Katharina auf der A14 bei Inwil ist in der Nacht auf Sonntag sehr beliebt gewesen. Gemäss Luzerner Polizei standen die Autos um ca. 0.30 Uhr kreuz und quer und der Sicherheitsabstand sei nicht eingehalten worden. 

Das Personal der Raststätte sei teilweise von nicht einsichtigen Kunden angefeindet worden. Die Tankstellen und Shops mussten daher vorübergehend geschlossen werden. Mehrere Personen wurden weggewiesen oder gebüsst.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 24. Mai 2020 16:48
aktualisiert: 24. Mai 2020 17:12