51 jähriger Mazedonier hat Ehefrau umgebracht und spricht von Versehen

12.06.2015, 02:05 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Vor dem Luzerner Kriminalgericht musste sich am Morgen ein 51-jähriger Mann wegen Mordes verantworten. Der Mazedonier hatte Ende 2004 beim Bahnhof in Sempach Station seine Ehefrau verfolgt und erstochen. Vor Gericht am Morgen bestritt der Angeklagte, die Tat bewusst begangen zu haben. Er hätte aus Notwehr gegen eine unbekannte Person gehandelt. Die Verteidigung plädierte deshalb auf einen Freispruch bei Notwehr, bis auf maximal 12 Jahren Gefängnis bei einer Verurteilung. Die Staatsanwaltschaft aber verlangt 18 Jahren Zuchthaus wegen Mordes. Horst Schmitt, Staatsanwalt

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 02:05

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