Diverse News

Amnesty International kritisiert USA und China

Amnesty International kritisiert USA und China

12.06.2015, 05:10 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
Anzeige

Die Regierungen der Welt müssten bei der Umsetzung der Menschenrechte entschiedener vorgehen. Dies verlangt die Menschenrechts-Organisation Amnesty International in ihrem Jahresbericht 2007. Auch 60 Jahre nach der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte würden immer noch in mindestens 80 Länder Menschen gefoltert oder misshandelt. Amnesty International stellte im Jahresbericht auch konkrete Forderungen. Unter anderem soll China die Rede- und Pressefreiheit gewähren, die USA sollen das Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba schliessen. Aber auch die Schweiz wird kritisiert. So hätten die SVP-Plakate mit den Schafen ein fremdenfeindliches Klima verbreitet.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 05:10

Anzeige
Anzeige
redaktion@pilatustoday.ch