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Bundesratsparteien uneinig bei Energiepolitik der Zukunft

Bundesratsparteien uneinig bei Energiepolitik der Zukunft

12.06.2015, 02:35 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Die vier Bundesratsparteien konnten sich nicht auf eine gemeinsame Energiepolitik einigen. Bei den von Wattenwyl-Gesprächen waren sie sich lediglich einig, dass mit der absehbaren Stromlücke eine Panne vermieden werden muss. Über konkrete Massnahmen gebe es aber keinen Konsenz, sagte CVP-Präsident Christophe Darbellay. CVP, FDP, SP und SVP verlangen nun vom Bundesrat eine energiepolitische Strategie für die nächsten 30 Jahre.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 02:35

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