Drogenkrieg fordert viele Todesopfer

12.06.2015, 07:00 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Der blutige Drogenkrieg in Mexiko hat in den vergangenen zwei Jahren rund 12'000 Tote gefordert. Darunter seien rund 600 Kinder, wie die Regierung bekannt gab. Präsident Felipe Calderon hatte vor zwei Jahren zu seinem Amtsantritt den mächtigen Drogenkartellen den Kampf angesagt. Laut Angaben der Regierung mache man Fortschritte: Seit Jahresbeginn sie die Zahl der Toten um rund einen Viertel gesunken

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 07:00

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