Krankenpfleger soll mit Kaliumchlorid Patienten zu Tode gespritzt haben

11.06.2015, 22:40 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen einen Krankenpfleger wegen des Verdachts der Tötung schwerstkranker Patienten. Das Verfahren sei nach Hinweisen der Klinikleitung eingeleitet worden, teilte die Behörde mit. Es bestehe der Verdacht, dass der auf einer Isolierstaton für Schwerstkranke arbeitende 29-Jährige Patienten mit Kaliumchlorid zu Tode gespritzt habe. Um wie viele Fälle es sich handeln könne, stehe aber noch nicht fest. Der Krankenpfleger sei derzeit vom Dienst freigestellt.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 11. Juni 2015 22:40

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