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Manager sahnen nach der Krise kräftig ab

Manager sahnen nach der Krise kräftig ab

12.06.2015, 08:30 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Die Manager von Banken und Grossunternehmen haben die Erholung der Krise genutzt, um Geld zu machen. Kaum seien die Börsenkurse wieder am steigen, würden die Schweizer Spitzenmanager im grossen Stil Aktien des eigenen Unternehmens verkaufen. Dies zeigt eine Auswertung von den sogenannten Insidertransaktionen bei fünf Grosskonzernen. Bei der Crédit Suisse beispielsweise hätten die Kadermitarbeiter für rund 60 Millionen Franken eigene Aktien abgestossen. Beim Nahrungsmittelkonzern Nestle waren es 10 Millionen. Insgesamt haben die Manager in der Schweiz dadurch fast 90 Millionen Franken erwirtschaftet.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 08:30

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