Mehr Tote und Verunfallte in den Schweizer Bergen

12. Juni 2015, 04:50 Uhr
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In den Schweizer Alpen gerieten im vergangenen Jahr mehr Berggänger in Not und mehr Personen verunfallten tödlich. Bei Unfällen in den Bergen kamen im 2007 123 Personen ums Leben, das Jahr zuvor waren es 108 Personen. Insgesamt mussten über 2100 Personen geborgen werden, das entspricht einer Zunahme von rund 5 Prozent, teilte der Schweizer Alpen-Club mit. Entsprechend leistete die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega deutlich mehr Einsätze als im Vorjahr. Im Schnitt hoben täglich knapp 30 Helikopter von der Rega-Basis ab. Laut der Rega haben vor allem Gleitschirmunfälle zugenommen.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 04:50