Migrantinnen sind weniger sportlich als Schweizerinnen

12. Juni 2015, 09:10 Uhr

Migrantinnen und Migranten sind sportlich weniger aktiv als die einheimische Bevölkerung. Dies zeigt eine Studie, die im Kanton Zürich durchgeführt wurde. Demnach bewegen sich vor allem ausländische Mädchen deutlich weniger. Etwa ein Drittel von ihnen verzichtet in der Freizeit gänzlich auf Sport. Einheimische und ausländische Knaben sind dagegen gleich aktiv. Vor allem unsportlich sind Migrantinnen und Migranten aus Osteuropa, der Türkei und vom Balkan.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 09:10