Ministerpräsident glaubt an Ende der Krise

12. Juni 2015, 09:00 Uhr
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Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou glaubt, dass der Tiefpunkt der Krise in seinem Land überwunden ist. Griechenland war zuletzt massiv unter Druck geraten und drohte unter der Schuldenlast zusammen zu brechen.

Seine Regierung versuche mit drastischen Sparmassnahmen das ausufernde Budgetdefizit einzudämmen, so Papandreou in einem Interview mit der Zeitschrift Time. Diese Sparmassnahmen würden die Menschen in den kommenden Jahren spüren.

Papandreou ist aber überzeugt, dass Griechenland gestärkt aus der Krise hervorgehen werde.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 09:00