Obst-Verarbeiterin Unidrink geht der Most-Obst-Knappheit an den Kragen

12. Juni 2015, 01:00 Uhr

In der Schweiz droht ein Engpass in der Versorgung durch Most-Obst. Die Ernte-Menge nimmt stetig ab, gleichzeitig jedoch steigt die Nachfrage an Obstsäften. Mostereien befürchten, den Bedarf an Obstsaft mittelfristig nicht mehr decken zu können. Dies erklärte die grösste Obst-Verarbeiterin der Schweiz, die Unidrink im Luzerner Seetal. Die Bauern sollen nun dabei unterstützt werden, neue Obstbäume zu pflanzen. Damit soll verhindert werden, dass künftig Obst aus dem Ausland importiert werden muss, um der Obstsaft-Verarbeitung gerecht zu werden.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 01:00