OC Oerlikon steckt weiterhin tief in der Krise

12. Juni 2015, 09:00 Uhr

Der hochverschuldete Industriekonzern OC Oerlikon steckt weiter tief in den roten Zahlen. Im vergangenen Geschäftsjahr resultierte ein Verlust von über 590 Millionen Franken. Der Umsatz und die Bestellungen seien aufgrund der Wirtschaftskrise massiv eingebrochen, teilt das Unternehmen mit. Mit den kreditgebenden Banken hat sich OC Oerlikon über die Sanierung des Konzerns geeinigt. Das Eigenkapital soll um rund 1.3 Milliarden Franken erhöht, die Schulden um rund 80 Prozent reduziert werden, hiess es weiter.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 09:00