Ospel sieht seinen Auftrag bei der UBS als erfüllt

12. Juni 2015, 04:50 Uhr
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Der umstrittene UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel wird sich an der Generalversammlung Mitte April nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Er sieht seinen Auftrag bei der UBS als erfüllt an. Er sei sehr zuversichtlich für die künftige Entwicklung der UBS, liess er sich in einer Mitteilung zitieren. Nachfolger von Marcel Ospel bei der UBS soll Konzernleitungsmitglied Peter Kurer werden. Die Schweizer Grossbank UBS hatte für das erste Quartal dieses Jahres einen Verlust von 12 Milliarden Franken bekannt gegeben. Die Grossbank teilte weiter mit, dass sie wegen der aktuellen Finanzkrise umgerechnet weitere 19 Milliarden Franken abschreiben muss.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 04:50