Schlammlawine reisst zwei Dörfer mit

12. Juni 2015, 09:00 Uhr
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In Peru haben zwei Erdrutsche mehrere Dörfer verschüttet. Mindestens 28 Menschen wurden getötet. 25 Einwohner werden noch vermisst, Duzende Menschen wurden verletzt. Nach heftigen Regenfällen lösten sich Schlamm- und Gerölllawinen. 160 Häuser wurden beschädigt. Ganze Wohnviertel seien unter den Erdmassen verschwunden, hiess es. Die nun Obdachlosen wurden inzwischen in einer Kirche untergebracht.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 09:00