Schweizer sparen bei den Kleidern

12. Juni 2015, 07:30 Uhr

Die Wirtschaftskrise hat im Mai ein Loch in die Kasse des Schweizer Detailhandels gerissen. Die Umsätze sind im Vergleich zum Vorjahr um 1.4 Prozent gesunken. Laut der Erhebung des Bundesamtes für Statistik litten alle Branchen unter dem Umsatzeinbruch. Am meisten litt der Versandhandel. Die Schweizer Bevölkerung spart unter anderem bei Kleidern, Schuhen und Nahrungsmitteln. Mehr Umsatz erwirtschaftete unter anderem die Reparatur-Branche. Ein grosses Wachstum erreichte der Bereich Unterhaltungselektronik.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 07:30