Schwere Nachbeben führen zu neuer Panik bei Bevölkerung

12. Juni 2015, 06:55 Uhr

In Mittelitalien ist es in der Nacht zu mehrere Nachbeben gekommen. Das Stärkste hatte eine Stärke von 5,2. Das Beben war noch in Rom zu spüren und schreckte die Menschen aus dem Schlaf hoch. Es verursachte im Katastrophengebiet weitere Schäden an Gebäuden. Über neue Opfer war zunächst nichts bekannt. Die Nachbeben behinderten auch die Rettungsarbeiten. Rund um L'Aquila wurden bislang mehr als 270 Tote geborgen. Knapp 500 Menschen gelten nach Medienberichten noch als vermisst.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 06:55
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