Seit Januar sind in Russland 33 Menschen aus rassistischen Gründen getötet worden

12.06.2015, 01:15 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Bei rassistisch motivierten Überfällen sind in Russland seit Jahresbeginn 33 Menschen getötet und 280 weitere verletzt worden. Allein in Moskau haben Skinheads seit Januar 27 Menschen getötet und 147 weitere verletzt. Dies hat eine Erhebung eines russischen Forschungsinstituts gegeben. Demnach ist die Zahl rassistischer Übergriffe in Russland im Vergleich zum Vorjahr um 20 bis 30 Prozent gestiegen.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 01:15

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