Steigende Opferzahlen nach dem Erdbeben im Norden Chiles

12. Juni 2015, 01:40 Uhr

Bei dem schweren Erdbeben im Norden von Chile sind mindestens elf Menschen getötet und etwa 200 verletzt worden. Die meisten der Opfer kamen nach Angaben des nationalen Notfallzentrums durch Erdrutsche um. Auch einen Tag nach den Erschütterungen waren viele Strassen der Region mit Geröll übersäht. Eingestürzte Häuser und abgerutschte Erdmassen boten ein Bild der Verwüstung. Das Beben vom Montag hatte eine Stärke von 7,9 auf der Richterskala.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 01:40
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