Uefa-Tochterfirmen sparen Millionen Franken an Steuern

12. Juni 2015, 05:00 Uhr

Der Europäische Fussballverband Uefa spart an der Euro08 Millionen Franken an Steuern. Dies ermöglichen spezielle Abmachungen der Uefa mit den Steuerbehörden des Bundes und des Kantons Waadt. Es geht dabei um Tochterfirmen der Uefa. Diese müssten für die Euro08 normalerweise zwischen 200 und 300 Millionen Franken an Gewinnsteuer bezahlen. Wie der „Tagesanzeiger“ berichtet, sinkt dieser Betrag dank den Spezialabmachungen nun auf einen tiefen zweistelligen Millionenbetrag. Im Gegensatz dazu müssen Bund, Städte und Kanton rund 180 Millionen Franken Steuergelder für die Euro08 aufwenden.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 05:00
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