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Wildunfälle sollen mit Warnpiepsern verhindert werden

Wildunfälle sollen mit Warnpiepsern verhindert werden

12.06.2015, 03:35 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Jede Stunde kollidiert in der Schweiz ein Auto mit einem Reh. Dazu kommt eine hohe Dunkelziffer nicht gemeldeter Unfälle. Der Schweizerische Versicherungsverband hat im Kanton Zürich jetzt ein Pilotprojekt für weniger Wild-Unfälle lanciert. Mehrere hundert Strecken werden in den nächsten Monaten mit elektronischen Wildwarnern ausgerüstet. Diese geben einen Pfeifton ab, wenn ein Scheinwerferlicht auf sie trifft. So wird das Wild gewarnt. Die Unfälle sollen damit auf die Hälfte reduziert werden. Im kommenden Frühling wird der Versuch auf die Kantone Luzern und Schaffhausen ausgeweitet.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 03:35

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