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Zeitungen fordern im EU-Steuerstreit eine harte Linie

Zeitungen fordern im EU-Steuerstreit eine harte Linie

12.06.2015, 02:35 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Die Schweizer Tageszeitungen stellen sich im Steuerstreit zwischen der Schweiz und der Europäischen Union EU hinter den Bundesrat. Die Zeitungskommentatoren lehnen Eingeständnisse der Schweiz ab. Die "Neue Zürcher Zeitung" schreibt, Bern müsse ruhig Blut bewahren, denn es gehe um wichtige staatspolitische Grundsätze. Auch der "TagesAnzeiger" rät dem Bundesrat, dem Druck der EU so lange wie möglich standzuhalten. Die Regierung verteidige die Interessen ihrer eigenen Bürger. Die "Neue Luzerner Zeitung" schreibt ebenfalls, die Schweiz müsse hart bleiben. Die EU-Kommission hatte gestern verlangt, dass die Schweiz die Steuerprivilegien für gewisse Unternehmen abschaffen oder ändern soll.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 02:35

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