Amy Winehouse ärgert die Inselbewohner

12. Juni 2015, 07:30 Uhr

Amy Winehouse lebt seit letztem Jahr auf der Tropeninsel St. Lucia. Damit soll jetzt aber Schluss sein. Die Inselbewohner haben genug von ihrer Art. Mit ihrem wilden Verhalten hat sie einige Bewohner so ziemlich vor den Kopf gestossen. Darum zieht Amy Winehouse wieder zurück nach England. Doch was genau nervt die Inselbewohner an der Sängerin? Sie flirte mit allen Strandverkäufern, sagt, sie brauche einen Mann - dieses Verhalten wird unter den Einheimischen nicht gerne gesehen, meint ein Insider.

Das Plattenlabel der Musikerin hatte eigens zur Überwachung von Winehouse einige Mitarbeiter in die Karibik geschickt, doch sogar die haben die Nase inzwischen gestrichen voll. Ein Insider sagte im Daily Express: "Amys Lakaien aus dem Plattenlabel sind angekotzt von dem ständigen Drama und dem Babysitting. Sie verschwindet, rennt weg und versteckt sich in den Häusern der Einheimischen. Sie versucht ihren Bodyguards ständig zu entwischen. Es sieht so aus, als seien die Flitterwochen vorbei."

Trotz des unschönen Abgangs möchte die Sängerin ihrer vorübergehende Wahlheimat einige Songs widmen - vielleicht sogar in deren Sprache. Wie üblich regt sich ihre Plattenfirma über die Pläne der Britin auf. "Es besteht keine Chance, dass wir ein Album herausbringen, auf dem Amy in einer karibischen Sprache singt", betont ein Insider aus Musikkreisen und setzt nach: "Wir würden uns zum Affen machen - es wäre ein kommerzieller Flop." Auf jeden Fall ist für Amy nun Schluss mit dem Inselleben.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 07:30