Freiwillige Reisen in Krisengebiete nehmen zu

12. Juni 2015, 12:35 Uhr
Nicht selten auch Kontakte zu terroristischen Organisationen

Immer mehr Personen aus der Schweiz reisen freiwillig in Krisengebiete. Dort kommen viele auch mit terroristischen Organisationen in Kontakt, gab der Nachrichtendienst des Bundes bekannt. Dies sei nicht ganz unproblematisch, sagte Markus Seiler, Direktor des Nachrichtendienstes vor den Medien. Oftmals würde das Erlernte in anderen Ländern eingesetzt, beispielsweise bei Anschlägen. Die Schweiz befinde sich was, die Sicherheitslage angehe, jedoch in einer ruhigen und stabilen Situation, so Seiler weiter.

Freiwillige Reisen in Krisengebiete nehmen zu

veröffentlicht: 30. April 2013 12:48
aktualisiert: 12. Juni 2015 12:35