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Jackos Arzt will von Jackos Tod profitieren

Jackos Arzt will von Jackos Tod profitieren

12.06.2015, 08:05 Uhr
· Online seit 01.01.2000, 00:00 Uhr
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Dr. Conrad Murray hat mächtig Ärger am Hals: Zum einen als Hauptverdächtiger und -schuldiger im Todesfall von Michael Jackson. Zum anderen weil der Arzt Unterhalts-zahlungen in Höhe von 13´000 Franken für seine Tochter versäumt hatte und Gerichts-termine platzen liess. Darum beantragte der Staatsanwalt des Bundesstaates Las Vegas kürzlich einen Haftbefehl gegen den Arzt. Doch Murray wehrt sich, engagiert einen neuen Anwalt und erhebt Einspruch. Ob er damit durchkommt, wird sich spätestens am 16. November, am Tag der Schlussverhandlung, zeigen.

Unterdessen soll Murray mit seiner Version, wie der King of Pop ums Leben kam, hausieren gehen. Gemäss 'dlisted.com' habe er sich mit mehreren Verlagen oder Produktions-Firmen in Verbindung gesetzt, um die Geschichte zu verkaufen. Während sein Anwalt diese Gerüchte dementiert, bestätigt seine Sprecherin: "Er hat finanzielle Probleme." Das wiederum würde zwar erklären, warum er seine Tochter nicht mehr unterstützen konnte – aber nicht entschuldigen.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 08:05

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