Luzerner Stadtpolizist bestreitet Vorwürfe im Fall «Krienbrüggli»

11. Juni 2015, 20:35 Uhr
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Der freigestellte Luzerner Stadtpolizist weist die Vorwürfe im Fall «Krienbrüggli» von sich. Zwar gab er zu, im fraglichen Etablissement dreimal eine Prostituierte besucht zu haben. Dies sei allerdings keine Gegenleistung dafür gewesen, dass er in seiner Funktion als Polizist den Wirt gedeckt haben soll.Dies sei alles erstunken und erlogen, so der freigestellte Stadtpolizist. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Amtsmissbrauch und Begünstigung eingeleitet.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 11. Juni 2015 20:35