Schweizer soll Lance Armstrong beim Dopen geholfen haben

12. Juni 2015, 12:05 Uhr
Schwere Vorwürfe gegen Doping-Labor in Lausanne

Der ehemalige amerikanische Radprofi Lance Armstrong soll mit Schweizer Hilfe seinen Dopingmissbrauch vertuscht haben. Diese Vorwürfe hat die amerikanische Antidoping-Agentur gegenüber einem amerikanischen Fernsehsender erhoben. Der Leiter des Doping-Labors in Lausanne soll demnach Armstrong verraten haben, wie sich das Doping EPO nachweisen lässt. Dies, als 2001 bei der Tour de Suisse eine verdächtige Dopingprobe Armstrongs auftauchte. Dadurch soll Armstrong einen Wissensvorsprung gehabt haben. Der Leiter des Doping-Labors in Lausanne hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäussert.

veröffentlicht: 10. Januar 2013 11:50
aktualisiert: 12. Juni 2015 12:05