Trotz Felssturz am Gotthard läuft der Nord-Süd-Güterverkehr

12. Juni 2015, 11:55 Uhr
Felssturz Gurtnellen
© Kantonspolizei Uri

Die aktuelle Sperrung der Gotthardbahnlinie wirkt sich weniger stark auf den Güterverkehr aus als noch die Sperrung im letzten Juni. Es müssten nur einzelne Züge zurückgestellt werden, hiess es bei den SBB auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Die Gotthardstrecke ist voraussichtlich noch zwei Tage vollständig unterbrochen, weil bei Gurtnellen ein Felsblock aufs Geleise gestürzt war. Die Güterzüge werden grossräumig via Lötschberg-Simplon umgeleitet.

veröffentlicht: 16. November 2012 18:19
aktualisiert: 12. Juni 2015 11:55