UBS muss 1.5 Milliarden zahlen

12. Juni 2015, 12:00 Uhr
UBS in Libor-Skandal für schuldig erklärt

Die Grossbank UBS bekennt sich in einem Zinssatzskandal schuldig. Gemäss dem Tagesanzeiger muss die UBS nun 1.5 Milliarden Franken zahlen. 36 UBS Händler weltweit haben während 5 Jahren den wichtigsten Referenzzins für Japan manipuliert, um durch die Gewinne höhere Boni zu kassieren. Die UBS hatte im Prozess versucht, einen Vergleich zu erzielen, musste sich nun aber doch für schuldig bekennen. Dadurch haben diverse Zivilkläger nun gute Aussichten auf Schadenersatzforderungen.

veröffentlicht: 15. Dezember 2012 11:21
aktualisiert: 12. Juni 2015 12:00