Fasnacht

Fritschivater ist überwältig von den Eindrücken am SchmuDo

25. Februar 2022, 11:46 Uhr
Es war ein Tag voller Emotionen für den Fritschivater Viktor Giopp. Im Interview mit PilatusToday und Tele 1 sprach er über seine Eindrücke am SchmuDo in Luzern.
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Quelle: PilatusToday / David Migliazza

Der Bruder-Fritschi kam am Donnerstagmorgen mit dem Nauen in Luzern an. Ein emotionaler Fasnachtsstart an der Tagwache in Luzern und gleichzeitig auch das Higlight für den Fritschivater Viktor Giopp. «Dieser Moment war für mich Gänsehaut pur.»

Er konnte die ganzen Eindrücke am Donnerstagabend noch immer nicht richtig einordnen. «Es war ein unglaubliches Erlebnis, es passiert so viel am SchmuDo.» Trotzdem gehe es ihm noch immer sehr gut, dies Dank der Zunft und ihrer guten Organisation. «Über 100 Personen haben gearbeitet und rund 250 Personen haben mich begleitet und unterstützt.»

Es folgt ein gemütlicher Freitag

Nach dem Fritschiumzug am Nachmittag und einer kurzen Umprobe im Schweizerhof gab es eine Apérorunde im Stadtkeller. Danach folgte ein feines Znacht im Restaurant «Lapin» bevor sie den Abend ausklingen liessen.

«Am Freitag wird es für mich zum ersten Mal relativ locker, bis jetzt war ich immer sehr verplant.» Neben einem internen Interview am Nachmittag folge am Abend die «Värsli-Brönzlete» mit 20 «Zünftlern» im Stadtkeller.

Viktor Giopps Geheimtipp

Auf die Frage, wie er während der Fasnacht fit bleibe, schmunzelte der Fritschivater: «Das ganze hat schon mit Alkohol zu tun». Wichtig sei regelmässiges Essen und viel Wasser trinken. Man soll die alkoholischen Getränke mit gleicher Menge Wasser neutralisieren. «Lieber mal ein gutes Glas Rotwein statt Schnäpse.»

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Quelle: Tele 1 / PilatusToday

(zva)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 25. Februar 2022 11:46
aktualisiert: 25. Februar 2022 11:46
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