Lifestyle

Aus ehemaliger Brunni-Gondel wird ein «Tiny-House»

Robert Steinegger, 29. Juni 2020, 19:03 Uhr
Ferien in einer Gondel – warum nicht? Das wollen die beiden Blogger Vali und Adi mit ihrer zum Minihaus umgebauten Unterkunft. Ein Jahr lang hat das Paar die ehemalige Engelberger Brunni-Gondel in ein technisch ausgefeiltes «Tiny House» verwandelt.

Als grosser Gondelfan hat sich Adrian Rüedi zusammen mit seiner Partnerin Valerie Mella einen Kindheitswunsch erfüllt. Während mehrerer Monate bauten sie eine ehemalige Gondel der Brunni-Bahnen zu einem Wohnmobil um.

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Quelle: PilatusToday

Dazu mussten die Fenster ausgewechselt, der Boden neu verlegt und Rostflecken weggestrichen werden. Um den kleinen Platz in der Gondel optimal zu nutzen, bauten sie ihre Kleiderschränke direkt in den Boden der Gondel und haben somit ihre Koffer immer dabei.

Die ehemalige Gondel bleibt nicht unentdeckt

Mit ihrer neuen «Wohngondel» richten sie alle Blicke auf sich: «Wir werden auf Autobahnraststätten oft von Menschen angesprochen, welche sich an die alten Brunni-Gondeln erinnern. Das ist schon verrückt», erzählt Adrian.

In Zukunft plant das Reiseblogger-Paar eine Reise quer durch die Schweiz. Ab Juli ist das Tiny House, wie sie es nennen, auch zu vermieten.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 26. Juni 2020 20:59
aktualisiert: 29. Juni 2020 19:03