Die Nachricht von Sturm «Sandy» wirft hohe Wellen

12. Juni 2015, 11:50 Uhr
Seit Sonntag um 19.00 Uhr verkehrt in New York keine U-Bahn mehr.
© Roman Unternährer

Der Hurrikan „Sandy“ beschäftigt nicht nur die Amerikaner. An den Flughäfen Zürich und Genf mussten heute zahlreiche Flüge an die US-Ostküste gestrichen werden. Dabei betroffen waren Flüge nach New York, Washington, Philadelphia und Boston. Falls der Wirbelsturm in der kommenden Nacht an der US-Ostküste hohen Schaden anrichtet, könnte dies zudem auch den Rückversicherer Swiss Re treffen. Analysten der Zürcher Kantonalbank rechnen mit Kosten von mehreren Milliarden Dollar. Kosten verursachen würden dabei nicht nur materielle Schäden, denn viele Unternehmen müssten wegen den Hurrikan-Schäden ihre Geschäftsaktivität einstellen.

veröffentlicht: 29. Oktober 2012 16:12
aktualisiert: 12. Juni 2015 11:50