Anzeige
Forderungen

Konkurswelle droht: Beizen sollen draussen öffnen dürfen

12. Februar 2021, 08:14 Uhr
Der schweizerische Gewerbeverband will nicht den 1. März abwarten, wenn die aktuelle Lockdown-Frist abläuft. Er fordert «flankierende» Massnahmen, und zwar «per sofort». Es soll den Branchen im Lockdown geholfen werden: Gastronomie und Detailhändler.
Geschlossene Restaurant-Plätze in der Luzerner Altstadt. (Archivbild)
© KEYSTONE/URS FLUEELER

Wegen der Corona-Pandemie droht jedem zweiten Gastbetrieb der Konkurs. Wie die «Luzerner Zeitung» schreibt, prüft Bundesbern auf Drängen der Branche eine Lockerung. Zur Diskussion stehe unter anderem eine Erlaubnis für Gastronomiebetriebe, ihre Terrassen und die Aussenbereiche wieder zu öffnen – dies, weil das Ansteckungsrisiko an der frischen Luft deutlich geringer sei.

Mit den flankierenden Massnahmen könnten Lokale und Cafés gemäss Verbandsvertretern immerhin etwas Umsatz erwirtschaften. Der Ausgang der Gespräche ist noch ungewiss.

Den ganzen Artikel lest Ihr auf luzernerzeitung.ch.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 12. Februar 2021 08:13
aktualisiert: 12. Februar 2021 08:14