Sturz am Napf

Luzernerin auf Wanderung im Bernbiet tödlich verunglückt

24. August 2020, 12:23 Uhr
Das Unglück ereignete sich im steilen Gelände auf der Nordseite des Napfs. (Symbolbild)
© Grenzpfad Napfbergland
Eine 37-jährige Luzernerin ist nahe der Bergwirtschaft Stächelegg auf Luzerner Boden ausgerutscht und über eine Felswand gestürzt. Sie konnte auf Berner Seite nur noch tot geborgen werden.

Der Alarm sei am Samstag um 20.30 eingegangen, teilt die Kantonspolizei Bern am Montag in einer Mitteilung mit. Die Frau sei mit zwei Begleitern oberhalb des Änzilochs unterwegs gewesen. Warum sie ausrutschte, ist noch nicht geklärt.

Die Rega habe die Frau auf der Nordseite des Napf zwar rasch lokalisieren, aber nur noch ihren Tod feststellen können. Die Berner Polizei führt die Ermittlungen mit der regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau zuhanden der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern. Dies, weil die Absturzstelle der Frau auf Luzerner Boden liegt.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 24. August 2020 12:23
aktualisiert: 24. August 2020 12:23