Radikale Massnahmen

Neue Verkehrspolitik: Weniger Parkplätze, Gratis-öV oder Abschaffung des GA

11. Januar 2021, 07:12 Uhr
Die Reduktion von Parkmöglichkeiten kann Städte vom Verkehr entlasten – und die Klimabilanz verbessern. (Archivfoto)
© KEYSTONE/URS FLUEELER
Eine neue Studie des Städteforums Mobilität zeigt mögliche Wege einer künftigen städtischen Verkehrspolitik. Damit soll die Mobilität gesenkt werden, um im Verkehrsbereich mehr gegen den Klimawandel zu unternehmen. Es gibt starken Widerstand.

In der Studie, die Ende November veröffentlicht wurde, identifizieren die Verfasser – eine Beratungsfirma unter Mitarbeiter von verschiedenen Städten, wie auch Luzern – 47 Handlungsfelder. Grundtenor: Autofahren reduzieren, Velofahren fördern, Fahrverbotszonen einführen und Parkplätze «gezielt bewirtschaften», so die "Luzerner Zeitung".

Für die Stadt Luzern bildet der «Fachbericht» eine wertvolle Grundlage für die städtische Klima- und Energiestrategie. «Auf politischer Ebene besteht Konsens, dass zur Erreichung der geforderten ambitionierten Klimaziele auch Massnahmen im Mobilitätsbereich erforderlich sind», so eine Sprecherin gegenüber der «LZ».

Was der Grünen-Nationalrat Michael Töngi zur Studie sagt und was die SVP davon hält, lest ihr im ganzen Artikel auf luzernerzeitung.ch

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 11. Januar 2021 07:12
aktualisiert: 11. Januar 2021 07:12