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Pannenhilfe

TCS muss immer öfter wegen Velopannen ausrücken

23. November 2020, 09:28 Uhr
Seit zwei Jahren bietet der TCS neben Pannenhilfe für Autos auch Velopannenhilfe an. Offenbar ein stark steigendes Bedürfnis – insbesondere bei E-Bikes.
Der TCS verzeichnet dreimal mehr Pannenhilfe bei Velos. (Symbolbild)
© istock / Getty Images

Rund 1000 Mal rückte der Pannendienst des TCS dieses Jahr bereits aus, weil ein Velo eine Panne hatte. Im Jahr 2018, als der TCS den Pannendienst für Velos einführte, waren es bloss 380 gewesen. Insbesondere die Pannen mit E-Bikes nehmen stark zu, wie der TCS mitteilt.

Die meisten Velopannen wurden in städtischen Gebieten und in der Westschweiz registriert. Mit Abstand die meisten Probleme gabs mit den Reifen, aber auch wegen Problemen mit der Kette oder mit dem Antrieb bei E-Bikes musste die TCS-Patrouille ausrücken.

In Fast der Hälfte der Fälle sind E-Bikes betroffen

Der TCS spürt insbesondere seit Ausbruch der Corona-Pandemie, dass sich E-Bikes einer grossen Nachrage erfreuen. Die Zunahme der E-Bikes speziell im städtischen Strassenverkehr spiegelt sich auch in den Pannenzahlen wider. So betrafen in den Jahren 2018 und 2019 jeweils 38, beziehungsweise 39 Prozent aller Velopannen ein E-Bike. 2020 waren es bereits 45 Prozent aller Velopannen. 

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 23. November 2020 09:28
aktualisiert: 23. November 2020 09:28