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Autoindustrie

Toyota treibt Batterieforschung mit 13,5 Milliarden Dollar voran

7. September 2021, 10:50 Uhr
Der weltgrösste Autobauer Toyota will bis 2030 mehr als 13,5 Milliarden US-Dollar in die Forschung zu Batterien und Versorgungssystemen stecken. Ziel sei es, die Kosten der Batterien um 30 Prozent zu senken, teilte Toyota mit.
Der japanische Autoriese Toyota nimmt viel Geld für die Batterieforschung in die Hand. Bis 2030 will Toyota insgesamt mehr als 13,5 Milliarden US-Dollar dafür investieren.(Archivbild)
© KEYSTONE/AP/KOJI SASAHARA

Dazu will der japanische Konzern unter anderem die Erforschung von Feststoffbatterien vorantreiben. Diese Art habe eine höhere Energiedichte, lade sich schneller auf und sei weniger anfällig für Brände als die gängigen Lithium-Ionen-Batterien. Toyota habe jedoch mit der kurzen Lebensdauer dieser Zellen zu kämpfen.

«Wir sind immer noch auf der Suche nach den besten Materialien, die wir verwenden können», sagte Masahiko Maeda, Chief Technology Officer von Toyota. Mitte der 2020er-Jahre wolle das Unternehmen bereits mit der Fertigung von Feststoffbatterien beginnen.

Quelle: sda
veröffentlicht: 7. September 2021 10:50
aktualisiert: 7. September 2021 10:50