Nord-Süd-Achse

Zwölf Festnahmen nach Grosskontrollen

25. August 2020, 10:11 Uhr
Die Polizei führte interkantonale Grosskontrollen auf der Nord-Süd-Achse durch. (Symbolbild)
© Keystone / Karl Mathis
An zwei Tagen wurden bei polizeilichen Grosskontrollen auf der Nord-Süd-Achse über 1'100 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet.

Bei den internationalen polizeilichen Grosskontrollen kam es gemäss einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Obwalden zu diversen Anzeigen gegen das Betäubungsmittel-, Ausländer- und Integrations-, Straf- und Strassenverkehrsgesetz. Zwölf Personen wurden festgenommen, zwei mussten den Führerausweis abgeben, acht müssen sich wegen illegalem Aufenthalt in der Schweiz verantworten und in vier Fällen wurden Widerhandlungen gegen das Waffengesetz festgestellt. Das ist das Fazit der Grosskontrollen am 13. und 21. August auf dem Strassen- und Eisenbahnnetz der Nord-Süd-Achse in den Kantonen Schwyz, Nidwalden, Tessin und Graubünden. Dieses Jahr war der Kanton Obwalden für die Koordination zuständig.

Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin in Zusammenarbeit mit der Grenzwache, der Transport- und Militärpolizei und Fedpol koordinierte polizeiliche Grosskontrollen durch. Man zieht eine positive Bilanz, doch zeigen die Resultate, dass solche Kontrollen auch zukünftig nötig sind. (mda)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 25. August 2020 10:08
aktualisiert: 25. August 2020 10:11