Nachhaltigkeits-Woche

Bedeutet Nachhaltigkeit weniger Rendite? Nein, sagen die UBS-Experten

15. Juni 2021, 09:46 Uhr
Die UBS setzt sich für Nachhaltigkeit ein.
© UBS
Lass dich von unseren Experten rund um das Thema Nachhaltigkeit beraten. Claudia Gasser und Markus Moll von der UBS erklären, wie nachhaltiges Anlegen möglich ist.

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Die UBS Zentralschweiz lässt den Worten auch Taten folgen und engagiert sich in verschiedenen Bereichen zu diesem Thema. Aber was kann eine Bank überhaupt im Bereich Nachhaltigkeit tun?

Claudia Gasser, Regionaldirektorin und Leiterin des Wealth Management der UBS Zentralschweiz, erklärt: «Einerseits gibt es die Möglichkeit des nachhaltigen Anlegens. Dazu kommen aber auch Themen wie unser ökologischer Fussabdruck als Unternehmen, oder die sogenannte ‹Corporate Social Responsability›, also unseren freiwilligen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung.»

Markus Moll, Leiter Privatkunden der UBS Zentralschweiz, ergänzt: «UBS hat dem Thema Nachhaltigkeit schon seit Jahren einen wichtigen Stellenwert eingeräumt. So konnten wir zum Beispiel für den eigenen Betrieb den Fussabdruck seit 2004 um ganze 79 Prozent senken. Mitunter konnten wir unser Ziel erreichen, 100 Prozent der von uns verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.»

Aber wie kann man als Anleger oder Anlegerin überhaupt etwas für die Gesellschaft und Umwelt bewirken? Und heisst mehr Nachhaltigkeit automatisch weniger Rendite? PilatusToday und Radio Pilatus klären in Zusammenarbeit mit der UBS Zentralschweiz die brennenden Fragen rund ums Thema Nachhaltigkeit.

In der Woche vom 7. bis 11. Juni ist der Talk am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils um 13.15 Uhr auf Radio Pilatus und anschliessend zum Nachhören auch auf PilatusToday.

Teil 1: Soziale Verantwortung

Nachhaltigkeit ist aktuell eines der ganz grossen Themen. Auch bei Banken. Unser Moderator Thomas Zesiger hat bei der UBS Zentralschweiz nachgefragt und wollte wissen, was denn eigentlich Banken zusammen mit ihren Kunden für die Nachhaltigkeit machen können?

Teil 2: Reduktion von Treibhausgasen und CO2

Weniger Treibhausgase und weniger CO2. Weltweit arbeiten 40 Banken in der sogenannten Net-Zero Banking Alliance zusammen, um genau das zu erreichen. Seit der Gründung mit dabei ist auch die UBS. Wir haben nachgefragt, was diese Alliance genau macht und was die Banken dazu beitragen, den Ausstoss von Treibhausgasen und CO2 zu verringern.

Teil 3: Nachhaltige Anlagen

Wie kann ich selbst Gutes tun für die Umwelt? Und damit sogar noch Geld verdienen? Mit nachhaltigen Anlagen. Dabei kauft man, wie sonst auch, Aktien, Obligationen und ähnliches –  investiert mit diesen Wertpapieren aber in Unternehmen, welche sich für die Umwelt und das Klima einsetzen. Thomas Zesiger hat bei der UBS nachgefragt, wie das genau funktioniert.

Mehr über UBS Helpetica

Als zentrale Vermittlungsplattform für Freiwilligenarbeit in der Schweiz führt UBS Helpetica Menschen, die eine für die Allgemeinheit nachhaltig wirksame Projektidee haben und Menschen, die sich in einem solchen Projekt engagieren wollen, zusammen. Ermöglicht wird UBS Helpetica in partnerschaftlicher Abstimmung mit Benevol Schweiz, der Schweizer Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG), «Five Up» und vielen gemeinnützigen Organisationen in der Schweiz.

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Über UBS:

UBS ist die führende Universalbank in der Schweiz. Wir fühlen uns unserem Heimatmarkt stark verbunden, denn unsere führende Stellung in der Schweiz ist für die Unterstützung unserer globalen Marke ausschlaggebend. Die Region Zentralschweiz umfasst die Kantone Luzern, Zug, Uri, Ob- und Nidwalden sowie das Gebiet Innerschwyz. In der Region Zentralschweiz stellt UBS einen bedeutenden Arbeitgeber dar und beschäftigt rund 310 Mitarbeitende. Zudem bietet UBS in der Region Zentralschweiz rund 65 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 7. Juni 2021 11:47
aktualisiert: 15. Juni 2021 09:46