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Triathlon

Ende einer Triathlon-Tradition: WM erstmals nicht auf Hawaii

24. September 2021, 09:55 Uhr
Ironman bricht wegen der Corona-Pandemie mit der grössten Triathlon-Tradition und zieht vorübergehend um.
Einer der grössten Traditionen der Triathlon-Welt: Daniela Ryf feiert einen ihrer Ironman-WM-Titel mit dem hawaiianischen Lei um den Hals
© KEYSTONE/EPA/BRUCE OMORI

Die Weltmeisterschaft über 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,2 km Laufen wird nach einer erneuten Verschiebung erstmals nicht auf Hawaii stattfinden. Der legendäre Wettkampf, der eigentlich im Oktober auf der Pazifik-Insel steigt und bereits auf Februar kommenden Jahres verschoben worden war, wird nun am 7. Mai in St. George im US-Bundesstaat Utah stattfinden.

Zudem entschied die Ironman-Organisation, die regulär für 2022 geplante WM bei der Rückkehr nach Kailua-Kona Anfang Oktober anders als sonst nicht nur an einem Tag ausgetragen. Das Frauen-Rennen mit einem grösseren Feld als üblich soll am 6. Oktober starten, das der Männer zwei Tage später. Informationen über das Rennen der so genannten Altersklassen-Athleten will Ironman noch bekanntgeben.

Die bisher letzte WM auf Hawaii fand 2019 statt, 2020 fiel sie wie 2021 wegen der Pandemie aus.

Quelle: sda
veröffentlicht: 24. September 2021 09:55
aktualisiert: 24. September 2021 09:55