Einwurf

«Der Kreuzbandriss ist immer noch in meinem Hinterkopf»

30. Juli 2020, 15:27 Uhr
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Quelle: Tele 1

FCL-Innenverteidiger Stefan Knezevic will die turbulente Fussball-Saison 2019/2020 mit einem guten Gefühl beenden. Zwei Spiele vor Meisterschaftsschluss spricht er im «Einwurf» über die Nachwirkungen seines Kreuzbandrisses und er wagt einen Ausblick zur Vorbereitung für die neue Saison mit coronabedingten Kader-Anpassungen.

Er ist schon fast wieder der Alte. Diese Saison hat der 23-jährige Innenverteidiger zwar praktisch kein Spiel ausgelassen, die Kreuzbandverletzung vor eineinhalb Jahren hat Stefan Knezevic jedoch immer noch im Hinterkopf. «Nach dem Trainerwechsel habe ich mich gesteigert», sagt er im Fussballtalk «Einwurf» selbstsicher. Ganz weg seien die Gedanken der schweren Verletzung aber noch nicht. Vor allem jetzt, wo beim FCL laufend Spieler verletzt ausfallen.

«Wir versuchen aus dieser Saison ein gutes Gefühl mitzunehmen»

Für Knezevic und den FC Luzern ist die Meisterschaft gelaufen, zumindest fast. Die Europa League Qualifikation ist nicht mehr zu erreichen. Der Barrage-Platz ist auch nur noch rechnerisch ein Thema in den letzten beiden Spielen gegen Zürich und Basel. Der FCL wird die Saison höchstwahrscheinlich zwischen Platz fünf und sieben abschliessen. Trotzdem sei es laut Knezevic wichtig, dass der FCL jetzt nicht taucht und sich nochmals aufrafft.

Nach den beiden Meisterschaftsspielen geht es für den FCL ab nächstem Donnerstagabend gegen YB im Cup weiter. Spätestens eine Woche später gibt es für einen Monat Saisonpause. Warum Stefan Knezevic damit rechnet, dass das Kader in der Vorbereitung verbreitert wird und welche Rolle er momentan bei den Luzernern hat, verrät er uns im «Einwurf» im Video oben.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 30. Juli 2020 18:01
aktualisiert: 30. Juli 2020 15:27