Sport
Schwingen

Platz-Knatsch auf dem Brünig – Kompromiss in Sicht

Zu wenig Platz, zu wenig Preisgeld

Platz-Knatsch auf dem Brünig – Kompromiss in Sicht

25.04.2024, 17:12 Uhr
· Online seit 25.04.2024, 14:53 Uhr
Seriensieger Fabian Staudenmann schrieb ans Brünig-OK einen dreiseitigen Beschwerdebrief. Daraufhin kam es zum Treffen mit den Verantwortlichen – und zu einem überraschenden Ausgang.
Anzeige

Zu wenig Platz und zu wenig Preisgeld: Der Bergklassiker auf dem Brünig geniesst bei vielen Schwingern nicht nur einen guten Ruf. Nach einem dreiseitigen Beschwerdebrief des Berner Spitzenschwingers Fabian Staudenmann reagiert nun das OK, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt.

Mehr Preisgeld und bessere Garderoben

Unterschrieben haben den Beschwerdebrief diverse Spitzenschwinger – und dieser zeigt nun Wirkung. So hat das OK nach einer Aussprache mit den Schwingern angekündigt, gewisse Dinge anzupassen. Beispielsweise soll die Toiletten-Situation verbessert werden. Bis anhin mussten die Athleten die WC-Anlagen mit den Besucherinnen und Besucher teilen. Neu sollen zwei Athleten-WC zur Verfügung gestellt werden. Auch sollen Monitore in den Garderoben installiert und die Parkplatz-Situation verbessert werden. Zuletzt soll auch das Preisgeld um rund einen Drittel erhöht werden.

Weniger Schwinger sind kein Thema

Dass jedoch aufgrund der knappen Platzverhältnisse weniger Schwinger zugelassen werden sollen, kommt für das OK derzeit nicht infrage. Ebenso wenig die Forderung, dass alle Teilnehmer ein Vorkaufsrecht auf Tickets erhalten.

(red.)

veröffentlicht: 25. April 2024 14:53
aktualisiert: 25. April 2024 17:12
Quelle: PilatusToday

Anzeige
Anzeige
redaktion@pilatustoday.ch