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Sommerwetter

Diese Sonnenbrand-Fails tun schon beim Ansehen weh

10. Mai 2021, 13:17 Uhr
Skeptisch sein beim Impfen? Kein Problem. Skeptisch bei der Sonnencreme? Das kann bös ausgehen, wie diese Fails zeigen. Wenn du also heute nicht so aussehen willst, eincremen nicht vergessen!

Wie gefährlich ist UV-Strahlung?

UV-Strahlung kann Schäden am Auge wie Bindehautentzündungen und Sonnenbrand auf der Haut verursachen. Langfristig trägt sie zur vorzeitigen Alterung der Haut bei. UV-Strahlung ist aber auch das Hauptrisiko für Hautkrebs. Das Bundesamt für Statistik (BFS) geht von jährlich knapp 2500 Melanom-Neuerkrankungen in der Schweiz aus. Neben den UV-Strahlen beeinflusst vor allem das Erbgut, ob jemand erkrankt.

Wer ist vor allem gefährdet?

Menschen mit heller Haut haben ein höheres Risiko als jene mit dunklerer Haut. Auch häufiger und starker Sonnenbrand vor allem im Kindesalter steigert das Risiko, später Hautkrebs zu bekommen. Die Haut vergisst nie, warnen Fachärzte.

Was ist der beste Sonnenschutz?

Die Mittagsstunden sollten besser im Haus oder zumindest im Schatten verbracht werden. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist eine Kopfbedeckung zu empfehlen. Experten empfehlen zudem Sonnenbrillen mit seitlichem Schutz, also gewölbten Gläsern oder breiten Bügeln, die die Zeichen «UV 400», «100 Prozent UV-Schutz» oder «CE» tragen. Ausserdem sollte auf eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor geachtet werden, die 30 Minuten vor dem Sonnenbaden aufgetragen wird. Es sollte schon mindestens Lichtschutzfaktor 15 sein, für Kinder und empfindliche Menschen empfiehlt sich der Faktor 50+.

Was hilft am besten bei Sonnenbrand?

Am sichersten ist natürlich die Vorbeugung. Wer sich dennoch einen Sonnenbrand holt, dem helfen feuchtkalte Umschläge mit Essigwasser, Kamillentee sowie Quark- und Joghurtkompressen. Bei schweren Sonnenbränden mit Blasen und Fieber sollte der Arzt aufgesucht werden.

(red.)

Quelle: PilatusToday / SDA
veröffentlicht: 10. Mai 2021 11:28
aktualisiert: 10. Mai 2021 13:17