Indianer und Christen

Indianische Spuren in der Zentralschweiz

Giulia Jung, 7. September 2020, 21:18 Uhr
Auf den Spuren der Indianer in der Zentralschweiz mit Manuel Menrath.
© PilatusToday
Vor mehr als 300 Jahren haben sich Zentralschweizer Missionare aufgemacht, um den christlichen Glauben in der ganzen Welt zu verbreiten. Halt machten die Zentralschweizer Missionare auch in Nordamerika.

Die Zentralschweizer Missionare – darunter der Benediktinermönch Martin Marty aus Schwyz – reisten mit einem klaren Ziel nach Nordamerika. Sie wollten die indigene Bevölkerung zivilisieren, europäisieren und zum Christentum bekehren. Das Wirken der Missionare hat nicht nur Spuren in Amerika, sondern auch in der Zentralschweiz hinterlassen.

Auf Spurensuche mit Luzerner Historiker

So zum Beispiel bei der Jesuitenkirche in Luzern, in der St.Martins-Kirche in Schwyz und im Haus zum Dolder in Beromünster.

Im Video nimmt uns der Luzerner Historiker Manuel Menrath mit auf die Suche nach den indianischen Spuren in der Zentralschweiz.

Giulia Jung
Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 7. September 2020 20:00
aktualisiert: 7. September 2020 21:18