Alan Wey

Luzerner Bachelor: «Es gab Küsse»

5. Oktober 2020, 17:24 Uhr
Alan Wey ist halb Brasilianer, halb Schweizer.
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Ab dem 19. Oktober verteilt der Luzerner Alan Wey die Rosen bei «Der Bachelor». Im Interview erklärt er, wie das mit dem Küssen in Corona-Zeiten funktioniert.

Was war das Schwierigste an den Dreharbeiten mit dem Coronavirus?

Wir mussten sehr vorsichtig und aufmerksam sein und auf die Abstandsregeln achten. Das war schwierig – aber wir haben es geschafft.

Welche Vorschriften gab es während des Drehs?

Es gab ein Schutzkonzept und wir haben uns an die Vorschriften vom BAG gehalten. Es gab auch Coronatests. Dadurch habe ich mich aber sehr sicher gefühlt. Und am Ende sind wir alle gesund wieder nach Hause gekommen. Das ist das Wichtigste.

Wie geht Küssen mit 1.5 Meter Abstand und Maske?

Dadurch, dass wir Coronatests machen mussten, durften wir uns näher kommen. Es gab Küsse. Vor dem Fernseher merkt man nichts von den Corona-Vorschriften.

Welches ist die Corona-sicherste Stellung im Bett?

Wie soll ich sagen…Schaut euch die Staffel an und lasst euch überraschen.

Wie hast du die Ladies unter den schwierigen Umständen erlebt?

Die Frauen waren sehr positiv, vielseitig und sehr unterschiedlich.

Was magst du als Luzerner eigentlich an Luzern am liebsten?

Die Kapellbrücke, die Berge und den Vierwaldstättersee. Für mich ist Luzern eine der schönsten Städte in der Schweiz.

Warum kommen eigentlich immer wieder Bachelors und Kandidaten aus der Zentralschweiz?

Ich habe keine Ahnung. Vielleicht wollten sie in meinem Fall mal etwas anderes, ein bisschen Temperament und etwas Farbe. Ich bin halb Brasilianer, halb Schweizer. Einen Latino hatten sie meines Wissens noch nie.

Quelle: Virgin Radio
veröffentlicht: 5. Oktober 2020 17:26
aktualisiert: 5. Oktober 2020 17:24