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Wird «Matrix Resurrections» nochmals zum Kassenschlager? Zweifel sind da...

23. Dezember 2021, 15:53 Uhr
Mit «Resurrections» wird die legendäre Filmtrilogie der Wachowski-Schwestern nach fast 20 Jahren fortgesetzt. Wir verraten dir, wie der neueste Streifen bei Filmkritikern abschneidet.
Nach der internationalen Premiere von «Matrix Resurrections» im Castro Theatre in San Francisco ist der neue Matrix-Film ab Donnerstag auch in der Schweiz zu sehen.
© Keystone / AP Bay Area News Group

Matrix-Fans aufgepasst: 22 Jahre nach dem ersten und 18 Jahre nach dem zweiten und dritten Teil von «Matrix» sind Neo (Keanu Reeves) und Trinity (Carrie-Anne Moss) endlich zurück. Der vierte und mit 148 Minuten längste Teil dürfte erneut gespickt sein mit wegweisenden Kampfszenen, Stunts und Special Effects.

Die Handlung

Neo ist wieder in der Matrix-Welt gefangen, doch ohne sich dessen bewusst zu sein. Er wird geplagt von seltsamen Erinnerungen. Sein Leben nimmt eine unvorhergesehene Wendung, als er einen Mann trifft, der ihn über seine Realität aufklärt. Mehr zum Plot erfährst du im Trailer:

Nichts für Matrix-Neulinge

«Resurrections» baut nicht nur auf dem ersten Film von 1999 auf, sondern ebenso auf die beiden Fortsetzungen «Reloaded» und «Revolutions». Ausserdem schert sich der vierte Teil laut Gamestar nicht darum, für den Plot relevante Hintergrundinformationen zu erläutern.

Hast du die bisherigen Filme noch nicht gesehen oder willst dein Vorwissen nochmals auffrischen? Netzwelt bietet eine Zusammenfassung des Matrix-Kosmos an, um die Handlung in «Matrix Resurrections» zu verstehen.

Filmkritik: Meta-Meisterwerk oder Enttäuschung? 

Braucht es den vierten Teil wirklich? Filmkritiker aus aller Welt sind sich nicht (ganz) einig. So schreibt die «Luzerner Zeitung» etwa: «The Matrix Resurrections» ist solide gemacht, die Schauspieler, die Bilder, Stunts, Special Effects und Kampfszenen begleiten einem gut durch die 2,5 Stunden. Etwas anders sieht es Gamestar: Der Autor spricht von einer «bitteren Pille» und einer «Fortsetzung, die es nicht gebraucht hätte». «Watson» findet den Film zwar «halb so cool, dafür x-fach lustiger als seine Vorgänger». Der Autor von «PCGames» findet hingegen gar: «Der Film ist ein konfuses, teilweise frustrierendes Kuddelmuddel, das manchmal wirkt, als seien wichtige Szenen nicht gefilmt worden und Teile der Deleted Scenes dafür im Film gelandet.»

(jas)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 23. Dezember 2021 06:01
aktualisiert: 23. Dezember 2021 15:53
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