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«Love Island»

«Sex vor der Kamera war für mich ein Tabu»

1. Oktober 2021, 05:50 Uhr
Der Krienser Michael (Ike) hat im TV-Format «Love Island» nach der Liebe seines Lebens gesucht. Leider ohne Erfolg: Nach drei Folgen musste der Schweizer die Villa verlassen. Im Interview spricht er über seine Erfahrung im Reality-TV.
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Quelle: PilatusToday

Das TV-Abenteuer des Kriensers hat ursprünglich als Witz angefangen. «Meine Freunde haben mich bei einem lustigen Abend angemeldet», erzählt Michael, welcher Ike genannt werden möchte. Doch aus der Spassbewerbung wurde ernst «Ich dachte mir, dass ich eh keine Chance habe, genommen zu werden, und dann rief plötzlich RTL an.»

Für ihn kam die Teilnahme an der Datingshow passend, es sei wegen Corona ohnehin schwierig, in der aktuellen Zeit jemanden kennenzulernen. Mit seinem Einzug in der Villa war Ike nicht der einzige Schweizer. Influencerin Andrina Santoro aus Zürich zog schon mehrere Wochen zuvor in die Villa und hatte mit Martin ihr passendes Couple gefunden. «Obwohl Andrina und Martin schon ein Pärchen waren, habe ich mich mega gut mit Andrina unterhalten. Wir haben als Schweizer zusammengehalten.» 
Weil Ike als sogenannte «Granate» eher spät in die Villa eingezogen war, waren die meisten Couples schon vergeben.

24/7 von der Kamera beobachtet zu werden, war für den Krienser die grösste Herausforderung: «Ich hatte da schon meine Grenzen. Sex vor der Kamera kam für mich nicht in Frage.»
Auch wenn Ike bei «Love Island» nicht die wahre Liebe gefunden hat, erhält er viele Nachrichten auf Instagram: «Einige sind seriöser, andere weniger», sagt der Luzerner lachend. 

Wie Ike sein «Love Island» Abenteuer erlebt hat, siehst du oben im Video.

(str)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 30. September 2021 17:35
aktualisiert: 1. Oktober 2021 05:50