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Dynamische Preise in Skigebieten setzen sich durch

Schweiz

Dynamische Preise in Skigebieten setzen sich durch

06.11.2021, 07:52 Uhr
· Online seit 06.11.2021, 06:59 Uhr
Die Preise in den Schweizer Skigebieten steigen auch dieses Jahr wieder, das zeigt die neuste Saisonbilanz des Verbands Seilbahnen Schweiz. In den vergangenen zehn Jahren ist der Preis eines Skibillets um rund zehn Franken gestiegen. Durch dynamische Preise wird das teilweise weniger ersichtlich.
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66 Franken bezahlte ein Skigast im letzten Jahr im Schnitt für ein Skibillett. Das sind rund 17 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren, schreibt die «Luzerner Zeitung» und stützt sich auf Zahlen des Verbands Seilbahnen Schweiz. Auch dieses Jahr werden die Tickets teurer, allerdings haben mittlerweile acht der zwölf grössten Bergbahnen der Deutschschweiz dynamische Preise eingeführt. Dadurch wird die Schnäppchenjagd befeuert.

Wer schnell genug ist, kann durch dieses Prinzip so günstige Tickets kaufen wie zuletzt in den Achtzigerjahren. In Engelberg Titlis beispielsweise bekommen Gäste, die früh mit buchen dran sind, Tagestickets ab 51 Franken. Durch das Prinzip der dynamischen Preise erhoffen sich die Bergbahnen, zu Stosszeiten weniger Menschen auf den Pisten zu haben und zu Randzeiten mehr.

Den ganzen Artikel gibt es auf luzernerzeitung.ch

veröffentlicht: 6. November 2021 06:59
aktualisiert: 6. November 2021 07:52
Quelle: PilatusToday

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