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Frauen und Junge

In Stadtverwaltungen von Luzern wollen viele Teilzeit arbeiten

8. Oktober 2021, 07:37 Uhr
In den Verwaltungen grosser Luzerner Städte und Gemeinden wird Teilzeitarbeit immer öfter ermöglicht.
Neue Arbeitsmodelle halten Einzug in städtische Verwaltungen. (Symbolbild)
© Getty Images

Es zeichnet sich ein Generationenwechsel ab: «Wir stellen fest, dass insbesondere jüngere Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit nutzen.» Dies sagt der Luzerner Stadtpräsident Beat Züsli (SP) gegenüber der «Luzerner Zeitung» – und die Personalverantwortlichen in Emmen, Kriens und Sursee bestätigen diese Tendenz. Auch gebe es vermehrt junge Kaderleute, die aufgrund ihres guten Lohns ein Teilzeitpensum bevorzugen, sagt die Krienser Stadtpräsidentin Christine Kaufmann-Wolf (Mitte).

Diese Aussagen wurden im Rahmen einer Umfrage der Tageszeitung zur Pensenverteilung in vier Verwaltungen gemacht. Die Erhebung zeigt aber auch: Nach wie vor ist Teilzeitarbeit vor allem Frauensache. Am deutlichsten offenbart sich dies bei den Mitarbeitenden ohne Führungsaufgaben.

Während zudem die Mehrheit der Angestellten Frauen sind, gibt es bei den Kaderleuten einen Männerüberhang. Viele Verwaltungen befördern deshalb Frauen in Führungspositionen, ermöglichen Jobsharing – und eben Teilzeitarbeit. Dies mit Erfolg: Die Stadt Luzern etwa konnte jüngst mehrere Kaderfrauen einstellen.

Lies den ganzen Artikel auf luzernerzeitung.ch.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 8. Oktober 2021 07:36
aktualisiert: 8. Oktober 2021 07:37