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Für 1,7 Mio. Franken

Luzerner Regierung sagt Ja zu neuen Dosierungsanlagen

22. Oktober 2021, 12:08 Uhr
Bereits 2016 wurde das «Gesamtverkehrskonzept Agglomerationszentrum Luzern» verabschiedet. Dieses umfasst insgesamt 17 Massnahmen, die teilweise durch den Kanton oder die Stadt umgesetzt werden. Die Luzerner Regierung hat nun Ja gesagt zu den kantonalen Massnahmen.
Die Luzerner Regierung hat neun Massnahmen im Rahmen des «Gesamtverkehrskonzept Agglomerationszentrum Luzern» bewilligt.

Dabei handelt es sich hauptsächlich um neue Dosieranlagen, die bei Zufahrten auf die Hauptverkehrsstrassen eingesetzt werden. Zudem gibt es Anpassungen bei Signalprogrammen entlang der Kantonsstrassen K 2 (Luzern-Meggen) und K 17 (Luzern–Ebikon–Root–Honau).

Bund wird wohl 500'000 Franken beisteuern

Die neun Massnahmen, die kantonal umgesetzt werden, kosten 1,7 Millionen Franken, schreibt der Kanton Luzern in einer Mitteilung. Auch der Bund wird wohl einen finanziellen Beitrag leisten, da es sich um eine Massnahme aus dem Agglomerationsprogramm Luzern der zweiten Generation (AP LU 2G) handelt. Der Kanton rechnet mit einem Beitrag in der Höhe von maximal knapp 500'000 Franken. Die Luzerner Regierung hat das Projekt nun bewilligt.

Die restlichen acht städtischen Massnahmen wurden bereits im Juli von der Stadtregierung bewilligt. Zwei davon – die Mittelinsel Libellenstrasse beim Einmünder Maihofstrasse und die Trottoirüberfahrt Zinggentorstrasse beim Einmünder Haldenstrasse – sind bereits umgesetzt.

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 22. Oktober 2021 12:07
aktualisiert: 22. Oktober 2021 12:08