Luzern

Nach VBL-Skandal: Personal soll mitreden können

30. Januar 2021, 09:18 Uhr
Verwaltungsrat der Luzerner Verkehrsbetriebe AG (VBL) soll eine Personalvertretung im neuen Verwaltungsrat bekommen.
© KEYSTONE/URS FLUEELER
Der Verwaltungsrat der Luzerner Verkehrsbetriebe AG (VBL) soll eine Personalvertretung im neuen Verwaltungsrat bekommen. Das fordern die beiden Sozialpartner pvl und VPOD. Diese schreiben daher das Mandat aus.

Mit der neu geschaffenen Stelle soll das Vertrauen der Angestellten in den Verwaltungsrat wieder gestärkt werden. In einer Mitteilung der beiden Sozialpartner heisst es, dass das Personal nach den Wirrungen um den Verwaltungsrat in den vergangenen Monaten verunsichert sei. Im Herbst war der Verwaltungsrat nach einem mutmasslichen Subventionsskandal und einem zerrütteten Verhältnis zur Luzerner Stadtregierung zurückgetreten.

Aktuell ist der Übergangsverwaltungsrat beauftragt, den Verwaltungsrat der VBL AG neu zu besetzen. Dieser wird vom Stadtrat an der Generalsammlung im Mai gewählt.

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 30. Januar 2021 09:19
aktualisiert: 30. Januar 2021 09:18